Archive for Juli, 2010


My Photo Strip 878673861

Gestern Abend war dir wieder langweilig. Fernsehen ist halt öde. Also ab in die Heia und dann in den App-Store. Und da biste dann über eine völlig sinnfreie App gestolpert. Und da fängt der Spaß ja an! Heute Morgen schnell mal ausprobiert, gefreut und das Ergebnis an die linke Seite diese Posts geheftet.

FoolCan, hast du eigentlich nichts anderes zu tun?
Nein? Dann hier gucken: <nichts wie App in den store>

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Sonnenuntergang

So, nun ist deine Sonne untergegangen, FoolCan. Wobei, genauer betrachtet, hat sie sich nur weggedreht. Also wir. Eigentlich haben wir uns ja von ihr weggedreht. Heute zumindest. Und morgen wohl wieder. Letztlich sind die astronomischen Details für diesen Post aber auch gleichgültig, geht es doch um einen Song, der ausnahmsweise nicht in deiner Garage, sondern in dem Auto das davor steht wohnt, weil in der Garage ja deine Plattensammlung verrotten muss. Die verschwinden tuende Sonne: Es geht um Chimaira, den Jungs aus Cleveland, die seit nunmehr 10 Jahren so lebensfroh auf ihren Instrumenten den zugegeben eher düsteren Textdarbietungen des Shouters Mark Hunter untermalen. The Dissapearing Sun begleitet dich seit etwa einer Woche auf den Fahrten in und von der Agentur.

Ja.

Foto (4) Da bist du also deinem Lieblingskunden auf schmähliche Weise fremd gegangen. “Use ur clients products!”, so dröhnt es deinem Team noch in den Ohren. EIne Stimme wie Donnerhall mit missionarischem Eifer. Dafür hast du sogar Freundschaften aufs Spiel gesetzt. Und nun das! Dein HTC Touch Pro HD 2 (oder so ähnlich) geht zurück an die firmeneigene IT und dafür kuschelt sich nun ein iPhone 4 in deine Hand. FoolCan, FoolCan! Wie willst du das den Menschen nur erklären, die sich deiner kommunikativen Kraft anvertraut haben? Okay, du bist auf Microsoft Windows Phone 7 (wer zur Hölle denkt sich eigentlich immer diese unmerkbaren Bezeichnungen aus???) extrem gespannt. Aber erste wenn es dem HTC gelingt, sich aus der Zeitschleife (Neustart – Hochfahren – Begrüßungsbild – Absturz – Neustart – Hochfahren – Begrüßungsbild – Absturz – …)  zu befreien. Ach Mist, ganz vergessen: Ausgerechnet das modernste Telefonie-Werkzeug aus Korea ist nicht zugelassen für den mobilen coup aus Redmont… Angeblich hat das Gerät zuviele Knöpfe … äh …???

Zurück zum Eifohn: Im Vorfeld gab es ja kein Entrinnen vor dem Armageddon der Apfelbeißer aus Cupertino. EMPFANGSTERROR! DEATH GRIP! FREE BUMPER! AAaaaaaahhhh….  Nach den Horronachrichten hast du dich nicht getraut das Phone im Dunklen auszupacken. Also Licht an und jemanden dazu geholt, der zur Not einen Arzt verständigen kann. Aber. Nix da. Ausgepackt, MicroSIM gebastelt und Zack! im Netz! Alles funktioniert auf Anhieb. Und das sogar mit eplus! Jetzt übst du seit Tagen verzweifelt den Deathgrip, jenen sagenhaften linkshändischen Todesstoß für sprachetragende Funkwellen. Aber irgendwie stellst du dich sogar dabei zu doof an. Die ganze Zeit hat dein Mainstreamphone Empfang (außer bei dir auf dem Sofa, aber dazu musst du es nicht mal anfassen). Was ist also zu tun? Bist du eine Funkwellen-Pussy? Ist deine Hand zu alt? Hast du einen Mädchengriff? Hör’ auf so heftig zu nicken, Alexander, das ist nicht gut für deine Nackenwirbel!

Was macht man also als gewiefter iPhone-User? Du suchst ne passende App. Is’ doch logisch. Allerdings lautet das Suchergebnis “Keine Treffer”. Also keine App des Todes? Immerhin gibt es auf den Suchbegriff “Todeskralle” ein Ergebnis. Entgegen meiner Erwartung nicht Bruce Lee, sondern ein eBook von Karen Rose. Und da schließt sich der Kreis.

Fazit: Keine App für den Todesgriff, aber ein Mädchen-eBook namens <Todesbräute>. Das ist mir mit 14,99 Euro aber zu teuer. Mein Budget ist auf Grund besonderer Ausgaben im Bereich Technik bereits maßlos überzogen.

Fahrrad 2.0

blacktrail1[1] Beim durchstöbern tun von dem Internetzdings ist dir, lieber FoolCan, ein Fahrzeug in die Augen gefallen, das zumindest durch Anspruch, Design und Preis eine Bemerkung wert ist. Wenn auch nur hier auf foolcan live.

Oder auch: “Rentnerbike goes crazy!” Wer also 54.000 Euronen zu viel haben sollte und beim Radeln immer öfter mit Schwierigkeiten an Steigungen zu kämpfen hat, der sollte einen zweiten Blick riskieren. Meine Damen und Herren, das Blacktrail: <klickstu>

image Da hat sich ja Google mit maps was vorgenommen. Ein grenzüberschreitendes Abbild unseres Planeten zu schaffen, regelmäßig upgedated. Irgendwie cool. Gut, das hat die Telekom schon auf der CeBit so um 2005 mit einer Kostruktion von artemedia aus Berlin vorgestellt, aber das schmälert nicht die ständigen Bemühungen des Suchmaschinenbertreibers und Datendealers aus US. Allerdings gibt es doch einige – sagen wir mal korrigierte – Spots auf der Karte, die eine gewisse Toleranz in der Darstellung aufzeigen. Wo man die einsehen kann? Natürlich bei Googlemaps. Ist doch logisch. Oder? <guckstu>

Suchbegriff für Google zu dem Thema: google vs the world

Einfache und klare Einsichten eines Nichtmehrganzsoneu-Nichtrauchers, die vielleicht helfen können bestehende Motivationslücke zu schließen:
http://dhrac.net/unfu-ck-yourself

So macht auch die Wiesn im Nichtrauchermodus Spaß: Rauchfrei! 🙂

hangover1[1] Aber du willst unbedingt dein Erlebnis mit dem Film “Hangover” teilen. Mit mir. Na gut. Der Film ist einfach oberwitzig, komplett unterbewertet und herrlich überflüssig auf diesem Planeten. Aber wer mal wieder unschlüssig in der Videothek vor dem Regal steht und sich fragt ob er wirklich noch einen dritten Film ausleihen soll, dem rufe ich zu: “Ja! Hangover! Nimm ihn mit!” (gleiches gilt für alle Onlinevideoondemanddownloader und meinetwegen auch Piratenbuchtnutzer). Beim Saturn aktuell für 4,99 Euro zu haben.

Du hast hemmungslos vor dich hin geprustet und vor Vergnügen auf deine und deines Weibes Schenkel geklopft. Immer wenn man als erfahrener Klamottefilmegucker denkt “Ha! Das hab ich kommen sehen.”, dann kommt es entweder anders oder noch heftiger oder der Film lässt dich einen Moment staunend mit der Pointe allein. Herr Lich!

Danke fürs Zuhören, mein liebster FoolCan. Mit dir schau ich Filme am liebsten.

Szene am Set: Junge, attraktive Dame kommt auf mich zu. Du, lieber FoolCan, ausnahmsweise mal sicher in der Einordnung der Person, gehst mit freundlich ausgestreckter Hand auf sie zu. Denn das ist a) die Freundin der weltbesten Mopsprojektberaterin Caro und b) das Frauchen der zwei Darsteller ohne Sprechrolle im neusten Spot für deinen Lieblingskunden.

“Hallo! Du bist also Caro’s Freundin mit den zwei Möpsen.”

Gut, denkst du noch, der Scherz ist zwar etwas abgegriffen, doch in diesem Falle noch direkt genug, um ihn als beigefügte Note in der Begrüßung beilegen zu können. Die Antwort war ein sehr offenes und bezauberndes Lächeln und die Headline des Posts.

Du warst für ca. 2 Minuten fast ein wenig verliebt, ob dieser selbstsicheren Replik. Hach, es ist schon schön in der Werbung!

Die vier Möpse und drumrum:

 DSC03165 DSC03096DSC03329

Und der Spot “Visual Studio 2010 – Es läuft”:

http://www.microsoft.de/es-laeuft

Guten Morgen

Geburtstagsnachfeiern mit Johnnie Walker haben gerne einen nachhaltigen Beigeschmack.