Moin FoolCan. Gut aus dem Urlaub zurück? Die Krankheit deines Sohnes im Süden Frankreichs war ja wieder mal besonders gutes Timing. Über 40° Fieber in der sengenden Sonne der Côte d’Azur kann auch nur deinem Nachwuchs einfallen. Naja, und den anderen Kindern, die in dem Familiencamp den Virus wie eine Wandertrophäe weitergaben. Bis hin zum Fieberkrampf mit Atemstillstand bei dem einjährigen Nachbarsjungen. Zum Glück gab es ein Happy End und sogar nach mehr als 2 1/2 Stunden einen Krankenwagen. Ansonsten bleibt nur zu faziten, dass sich die zeitraubende Anfahrt durchaus gelohnt hat. Falls sich jemand mit dem Gedanken an Kinder trägt oder bereits welche hat, dem sei Bambino Tours wärmstens ans Herz gelegt. Großzügige Unterbringung auf familientauglichem Niveau und sehr freundliche und nervenentspannende Kinderbetreuung zu kommoden Preisen. Da fahren wir wieder mit in Urlaub!

DSC02910 Heute haben wir für den besten aller Kunden einen schönen Filmdreh gehabt. Der Darsteller Maximilian hat eine tolle Vorstellung geliefert. Und das Team von und um Okifilms wieder Wunder ermöglicht. Mehr zu dem Thema gibt es, sobald der Vorhang gelüftet ist. Du, lieber FoolCan bist schon ganz gespannt auf das Ergebnis!

Was gibts noch?
Achja, das iPad ist über den Ankündigungsstatus heraus gekommen und wird endlich von vielen Männern in und um der Midlife Crisis gekauft, zumeist mit der verschüchterten Begründung, dass das Gerät für die lieben Eltern gedacht sei. Die bräuchten ja eh kein Flash, das verwirre nur. Und USB wird ebenfalls nur bis 60 Lenze gereicht. Der Applekunde droht sonst schnell wegen Überforderung sein Stressdepot zu überziehen. Da zahlt man gerne mal 50 Euro für ‘nen Akkuwechsel. Das halten gesetzte Herren ja beim Auto nicht anders.

Und wo ich grad beim Technolästern bin: Google setzt jetzt auf sein eigenes Betriebssystem und verbannt Windows aus seinem Unternehmen. Irgendwer muss das ja schließlich bereitwillig seine Daten hergeben. Da fängt man am besten bei den eigenen Mitarbeitern an. Und wer Android nicht nutzen möchte, aber trotzdem gerne nackig auf dem virtuellen Marktplatz der Eitelkeiten stehen möchte, der nutzt einfach die Facebook-App für iPhone. Einmal gesyncht und schwupps sind die privaten Kontaktdaten alle für immer im Facebook-Marketing-Archiv gelandet. Das wird die Geliebte erfreuen und den einzigen VIP im Bekanntenkreis, der seine Geheimnummer nur unter hundert Schwüren anvertraut hat. Die Telefonnummer von Miss Eurovisionscontest 2010 dürfte damit auch bereits Allgemeingut sein. Ich bin zwar Verfechter der Totaltransparenz von Daten, aber hatte mir den ersten Schritt in die neue Datengesellschaft eigentlich anders vorgestellt, als dass sich multinationale Konzerne ganz nonchalant deiner privaten Daten annehmen. Wie gut, dass wir zwei Hübschen dem facebook den Rücken zugedreht haben! Und… wer braucht schon ein iPhone?

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